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Metapherngeschichten

Eisstern

Der Entstehungszusammenhang dieser Metapherngeschichten
Im Rahmen der Ausbildung zum NLP-Practitioner lernen die Teilnehmer auch Metapherngeschichten zu schreiben. Nach einer vorgegebenen professionellen Schritt-für-Schritt-Anleitung erfragen Sie von einem anderen Kursteilnehmer bestimmte metaphorische Informationen die sie dann als Grunddaten für ihre Metapherngeschichte verwenden. Solche Informationsbereiche können z.B. über ein Symptom sein an dem jemand leidet, z.B. häufige Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, eine körperliche Behinderung, eine Beziehungskrise, Angst vor Gruppen oder Selbstzweifel.
Sie erfassen solche Daten auf eine metaphorische und lockere spielerische Weise zu einer Zeit vor einem bestimmten Leiden, zu der Zeit während des Leidens und zur Vorstellung wie es nach dem Leiden wohl sein könnte. Das kann man dann als Grundlage für eine Metapherngeschichte nehmen. Da manche Teilnehmer nach der NLP-Ausbildung keine belastenden Symptome mehr haben, oder sich damit vielleicht gerade nicht beschäftigen möchten, besteht das Grundmaterial für manche der unten stehenden Metapherngeschichten auch einfach nur aus metaphorischen Informationen dazu, wie es jemandem vor der NLP-Ausbildung ging, wie es ihm während der NLP-Ausbildung ging und zu den Vorstellungen die er davon hat, wie es ihm wohl nach der NLP-Ausbildung gehen wird.
In die Geschichten werden typische unterschiedlichste NLP-Techniken eingebaut und die Teilnehmer nutzen Techniken der Trancesprache von Milton Erickson, der ein Meister solcher Geschichten war.

Wir möchten Sie hiermit einladen sich von solchen Geschichten berühren und verzaubern zu lassen.
Wir danken unseren Teilnehmern ganz herzlich dafür,
dass sie uns diese wunderbaren Geschichten
zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt haben
und wünschen Ihnen jetzt eine wundervolle Zeit damit.

    

Sinfonie

Eine Geschichte ist eine Geschichte, die uns manchmal etwas über das Vergangene erzählt, manchmal berichtet sie uns von Dingen die uns in der Zukunft begegnen werden und mal ist sie die Gegenwart. Und manchmal erinnert uns eine Geschichte an uns selber und mal an eine andere Geschichte. 
Und während ich dies aufschreibe, da fällt mir eine Geschichte ein, die mir ein guter Freund erzählt hat...
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Die fantastische Reise der ahnungslosen Biene Sarah in das unbekannte Land

Es war einmal eine Biene, namens Sarah. Sarah galt unter ihren Bienenfreunden als eine moderne Biene, die früh gelernt hatte, auf ihren eigenen Beinen zu stehen. Sarah wohnte in ihrer eigenen kleinen Bienenwabe, am Rande einer großen frisch duftenden Graswiese. Sarah war noch sehr jung und als kleine, wilde Biene bekannt, die die Schönheit und das Sein ihres Lebens in ihrer Vielfältigkeit zu genießen wusste ... [mehr

Die goldenen Barthaare

Aus einem großen grünen Garten erschallt ein lockerer Reggae-Soul. In der Luft liegt ein blumig fruchtiger Geruch, der sich harmonisch mit der sommerlichen Wärme ergänzt. Die Lieblingshunde von Rudi-Ratlos liegen kraftstrotzend im Schatten der ausdrucksstarken Bäume. In ihrer Nähe hat Herrchen sich räkelnd auf der alten Gartenbank ausgebreitet und versucht vergeblich den wohltuenden Ruhepunkt zu finden ... [mehr]

    

Die Magische Schale
Es war einmal ein junger Mönch. Er kam aus dem Moorland in Tibet und verbrachte nun seine Jugend dort in einem Kloster. Das Kloster hatte schon viele Buddhas hervorgebracht und war umgeben von braun-rotem Land. Er kannte die Gewalt der Natur außerhalb der Klostermauern von seinen Wanderungen und vom morgendlichen einsammeln der Nahrungsspenden... [mehr]

    

Die Rasputin-Essenz
Es war einmal...... in einer grauen Wüste, das Wetter war diesig, ein leichtes Zittern erfüllte die Luft und da ging er: Rasputin. Er der Prediger, der Geistheiler, der Unwiderstehliche, den doch alle liebten, fühlte sich als Versager ... [mehr]

   

Der kleine Bärling

Es war einmal ein kleiner Bärling namens Knuddi-Kuschelweiß. Er lebte zusammen mit seiner Familie, dem weisen Paps-Zottelbraun, mit seinen vielen Freunden und nochmehr Spielkameraden im Rabulgaland. Dort lebten mit ihm viele seltene Tiere in der Nachbarschaft: große grüne Dinger, die in der Luft herumtänzelten als ob sie gerade von diesen verbotenen Früchten genascht hätten; gelbe unförmige Gestalten, die nachts Feuer machen konnten; rote Knubbelbänder, die in den großen starken Baumwipfeln schaukelten; faule, dunkle Langschläfer, die kopfüber an Ästen hingen und den Tag bis zur Nacht verschliefen ... [mehr

König Trübsal
Es war ein mal vor langer, langer Zeit, da lebte ein König namens Aragor auf der Insel Neptunia. Das Leben hätte für ihn ganz wunderbar sein können wäre da nicht der Fluch des Teufels gewesen, der ihn daran hinderte, Freude zu empfinden oder zu lachen. So kam es, dass er die Kälte in seinem Herzen, die er kaum ertragen konnte, aus dem fröhlichen Herzen eines Kindes zog, um so die Kälte in seinem Herzen zu lindern.   ... [mehr]

Aladin küsst Dornröschen
Es war einmal eine trockene Wüstenrose. Diese war so traurig und matt, denn sie hatte sich Schweres aufgeladen. Sie war beseelt von dem Gedanken die Zukunft und somit alle Dinge, die diese mit sich bringt mit alleiniger Kraft zu kontrollieren. Da saß es nun dieses trockene Kraut auf dem Rücken seines ocker-olive-farbenen Esels, dessen Name Zukunft zu sein schien. Dem einzigen Wesen, das ihr bis dahin geblieben war auf der Suche nach der Quelle der Erkenntnis. Diese Quelle von der man sagte, dass ihr Wasser nach Cocktails, Sonne und Meer schmeckte. Im Westen des weiten Landes, das man die neue Welt nennt, gibt es eine tiefe, tiefe Schlucht, den Grand Canyon. Er verläuft mitten durch eine große Wüste. Nur an seinem Grund gibt es Wasser und grüne Pflanzen, sonst nichts als Sand und rote Felsen. ... [mehr]

Das Kätzchen findet ein neues Zuhause
Es war einmal ein kleines graues Kätzchen, das wohnte zusammen mit seiner Mutter und seinen Geschwistern in einem Haus in der Nähe eines Waldes. Das Kätzchen war noch sehr jung, vielleicht 12 Wochen alt - ein neugieriges, aufgewecktes Fellbündel, das am liebsten tobte, fangen spielte und seine Umwelt erkundete ... [mehr]

Superman und Rotkäppchen
Es war einmal ein dunkles nebeliges Tal. Eine große Gestalt mit einem wehenden Umhang kämpfte sich durch den Nebel . Es war kalt und feucht. Superman hielt diese beklemmende ungemütliche Stimmung nicht ab ... [mehr]

Begegnung mit Jo
Arved, der Fuchs, entstieg nach einem viel zu langen Mittagsschlaf seinem Bau. Es war immer noch drückend heiß und die gewittrige Luft war aufgeladen und bewegt. Arved schaute in die Runde und sah nichts als weite braune Steppe – “Na klar, was hätte sich in dieser kurzen Zeit auch ändern sollen?” sagte er sich ... [mehr]

Svenjas ungewöhnlicher Zauber
Es war einmal eine junge Zauberin. Schon seit sie ein Kind gewesen war, lernte sie von ihren Eltern, die mit ihr in Nalanda, dem Land der Lichter und Schatten lebten und bereits große Zauberer waren, sich mit allerlei Zauber, Lug und Trug über Wasser zu halten. Fast jeder wusste hier, dass die Welt nicht so ist, wie sie erscheint ... [mehr]

Zwei Seelen
Es war einmal ei
n kleines Mädchen mit roten kurzen Haaren und ein paar Sommersprossen im Gesicht. Ihr Name war Clara. Clara war ein neugieriges und fleißiges Mädchen. Sie lebte auf einem Bauernhof zusammen mit ihren Eltern, den Großeltern und vielen Tieren. Der Bauernhof lag inmitten einer hügeligen Landschaft und wunderbar grünen Wäldern.
Clara war gerade aus der Schule gekommen, ging zur Mutter in die Küche und fragte: „Mama, warum muss ich in der Schule immer so viel lernen?
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Mirabell
Es war einmal ein kleines Mädchen, namens Mirabell. Sie  lebte zusammen mit ihren Eltern in einem kleinen gelben Haus nahe einer großen Stadt. Ihr größter Wunsch war es, fliegen zu können. Nun kam ihr großer Tag ... [mehr]

Der Weg der Höchsten Zukunft
Einst traf ich einen sehr alten Mann mit langem, grauem Haar, tiefen Falten in seiner Haut und sehr klaren Augen die tief blicken konnten. Er setzte sich zu mir und erzählte mir von lang vergangenen Tagen als die Welt noch anders war als heute und Magie zum Alltag gehörte. Und dies ist die Geschichte von Lanthanos Alzabaar, dem Sohn einer der Natur verbundenen Heilerfamilie. Die Familie von Lanthanos lebte ... [mehr]

Roger Moore 
Roger Moore war wieder einmal unterwegs einen Auftrag auszuführen, den er sich nicht selbst gestellt hatte. Das Übliche also! Es war seine Aufgabe die drohenden behäbigen Lavamassen aufzuhalten, die die Welt in totale Erstarrung bringen konnten, zu einem Block glühenden Eisens. Diese Art von Jobs hat er schon oft erledigt, nur diesmal war sein Unternehmen aufssichtslos. Ein Mann gegen das gesamte Urgestein Ja
hrtausende alter Erfahrungen ... [mehr]

Der flinke Luchs
Es war einmal ein fröhlicher Indianerjunge, genannt der Flinke Luchs, der lebte mit seinem Indianer-Stamm in einem wunderschönen grünen, wilden, naturbelassenen Land, mit vielen blühenden Disteln und manchmal regnete es bei 18,5 Grad und Sonnenschein. Vo
n allen Indianerjungen konnte er am schnellsten laufen ... [mehr]

Der Phantomschmerz
Meine Geschichte spielt zu e
iner Zeit, als noch die alten, weisen Frauen um die geheimnisvollen Zauberkräfte wussten, die den Kräutern, Pflanzen, ja auch den Gefühlen und Einbildungen innewohnen. So ging an einem trüben November-Nachmittag ein gelehrter Magister nach seinem anstrengenden Tagwerk in den nahe gelegenen Wald, um Erholung zu suchen ...
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Die Ballettschuhe
Madeleine fand keinen Schlaf. Ruhelos wälzte sie sich in ihrem Bett hin und her. Die Nachricht, die sie heute Nachmittag bekommen hatte, ging ihr nicht aus dem Kopf. Der Pariser Kulturverlag war mit der Bitte an sie herangetreten, eine Biographie über ihre Mutter zu verfassen. Sie hatte keine Ahnung .
..
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Göttliche Kommunikation
„Papa, warum verstehen sich die Menschen so oft nicht richtig?“ Niels Karlsson runzelte die Stirn. Immer öfter stellte sein Sohn Patrick ihm jetzt Fragen, die er nur schwer beantworten konnte ... [mehr]

Das Mädchen und der Lapislazuli
Es war einmal ein Mädchen, das lebte seit langer, langer Zeit in der Savanne. Die Pflanzen dort hatten meist Stacheln, keine Blätter, es gab auch trockene Gräser. Die Gegend sah ockerfarben aus, es war staubig, ohne Wasser. Die trockene Hitze roch nach nichts, meist war es windstill, man bekam höchstens Sand in die Nase. Oder auf die Lippen, das fühlt sich so ähnlich an, als ob man Sandkörner essen würde. Manchmal hatte sie großen Durst, doch es gab selten mehr als schlammiges Wasser zu trinken ...
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Das Bärenmädchen Luna auf der Suche nach der Wüste
Es war einmal ein kleines Bärenmädchen namens Luna, das lebte mit seiner Mutter und seinem Bruder in einer dunklen, kleinen Höhle inmitten eines großen Waldes. Der Wald lag am Fuße eines weitläufigen Gebirges und dem Bärenmädchen Luna schien es, als sei es in dieser Gegend immer kalt. Ob Winter oder Sommer, der Wald war stets finster und kalt.
Es gab das ganze Jahr viel zu tun. So mussten Früchte gesammelt werden, Honig gesucht und Feuerholz, um die Höhle warm zu halten. Eines Abends lag Luna völlig erschöpft ... [mehr]

Chanels Freundschaft mit den Würmern
Wir befinden uns im Jahre 3058 nach Christi. Die Erde war nach einer Klimakatastrophe in eine Eiswüste verfallen, in der kaum ein Lebewesen überlebt hatte. Es war dunkel auf der Erde geworden, sie war von einem ocker-grauen Schleier umhüllt und alle Ozeane und Meere, Flüsse und Bäche waren ausgetrocknet oder vereist. Es herrschte eine eisige Kälte die von einem beißenden Wind begleitet wurde. Nur noch ein paar kleine schleimige Würmer fühlten sich pudelwohl in der Umgebung ... [mehr]

Tanz auf dem Vulkan
Es war einmal vor langer, langer Zeit als die Tiere noch die Welt beherrschten und die Menschen als behaarte Wesen von Baum zu Baum schwangen. Damals lebte Paula Panzernashorn auf ihren kleinen Vulkan umgeben von dunkelrotem Gestein, Asche und Felsen in brütender Hitze. Paula war eine Einzelgängerin, sie mochte die Ruhe und den Blick über die kargen Vulkanberge und die  tiefen Täler. Ihr einziger Begleiter war ein prächtiger stachliger Kaktus, der am Rande des Vulkankraters wuchs. Eigentlich war  Paula ganz zufrieden ...
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Der Siebenschläfer
Es war einmal vor langer Zeit an einem abgelegenen Ort ein Tal zu finden. Ein Tal, welches grün getränkt war, aber manchmal unter einer riesigen fast undurchdringlichen Nebelglocke verloren ging. Häufige Graupelschauer ließen das Tal in einem trüben Grau erscheinen und sorgten auch nicht unbedingt für wohlige Temperaturen ... [mehr]

Der Fuchs und sein Freund Thilo der Kater
Es ist wieder soweit, endlich Wochenende! Thilo der Kater, der vor einem Jahr von Frau Schmidt gefunden und adoptiert wurde, darf seine Freunde im Wald besuchen. Kater Thilo hieß nicht immer Kater Thilo, erst Frau Schmidt gab ihm diesen Namen ... [mehr]

Die Schildkröte
Es war einmal eine Schildkröte, die ein ordentliches Leben in einem ordentlichen Garten lebte. Der Garten war ihr sehr vertraut. Sie kannte alle Ecken, die Gemüseecke mit den geschmacksneutralen Salaten, die Blumenecke, zwar schön aber nicht wirklich reizvoll, die Ecke, wo man sich sonnen konnte falls es Sonne gab, die gepflegten Wege auf denen man selten spannende Wesen traf ... [mehr]

Die Meerjungfrau Henrietta
Ich möchte Euch heute die Geschichte von der wunderschönen Meerjungfrau Henrietta erzählen. Sie lebt umgeben von vielen Schwestern, Brüdern und Freunden tief unten in einem riesengroßen Wasserschloss bei ihren Eltern Neptun und Neptunline. Neptun hat seine jüngste Tochter Henrietta besonders gern, was er sich jedoch wegen der wasserkundlichen Gerechtigkeit nicht anmerken lies ... [mehr]

Der Maulwurf
Es war einmal ein Maulwurf. Er war ein fleißiger und gewissenhafter Maulwurf. Gehorsam und artig vollbrachte er seinen alltäglichen Arbeiten. Es war sein Maulwurfleben und es war gut so wie es war... Er buddelte jeden Tag seine unterirdischen Gänge und Tunnel. Diese Arbeit war entsprechend anstrengend und es gab wenig Abwechslung, aber hatte er Grund sich zu beklagen?
... [mehr]

Das kleine Wesen
„Es war einmal ein kleines Wesen. Das kleine Wesen fühlte sich ganz ausgelaugt und außer Atem. Es fühlte sich so eingeengt und gar nicht wohl in seiner Haut. Es war, als wenn sein Hemdchen viel zu eng wäre. Ihm brummte der Kopf von den vielen Geräuschen, die auf es hereinprasselten. Der Kopf drohte fast zu zerspringen von den Tönen, der Lautstärke, den Stimmen und all dem Unbekannten ... [mehr]

Der Mann mit dem Koffer
Es war einmal ein Mann, der jeden Tag mit dem Zug zwischen einer größeren Stadt, in der er wohnte, und einem kleinen Ort, in dem er etwas wichtiges tat, hin- und herfuhr. Der Ort lag in einer kargen, trockenen und staubigen Gegend und bestand nur aus wenigen kleinen Häusern und einem großen, dunklen Haus ... [mehr]

Die Reisen des Verdi
Ein greiser älterer Kaufmann aus dem Geist der uralten Überlieferung, pflegte in den zwanziger Jahren in den Städten, auf den Jahrmärkten, gewebte Teppiche zu verkaufen. Nicht ohne Mühe und recht wenig erfolgreich – denn die  „Volkskunst“ wurde damals nicht sehr hoch geschätzt ...
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Das große P
In Wasserland einem fernen Land, das große Ähnlichkeit mit unserem Nordpol hatte, wurde einmal ein kleines Segelboot gebaut.
Sein Erbauer lebte in einer sehr stürmischen und gefährlichen Gegend. Und da er ein umsichtiger und liebevoller Mann war und sich um das Wohlergehen seiner Kinder, wie er seine Boote nannte, sorgte, entschied er, dass das Segelboot in einem ruhigen Fjord, fernab der stürmischen See aufwachsen sollte ... [mehr]

Der Traum des Löwen
Es gab eine Zeit, wo Gewitterwolken den Himmel verdunkelten, lange Zeit drang kein Sonnenstrahl hindurch, um die Erde mit Ihrer Fülle an Energie und Wärme zu durchfluten. Kaum eine Pflanze hatte in dieser Zeit eine Chance, sich seinen Weg durch die kochend-heiße Masse des dunkelroten, sauren Bodens zu bahnen. Lediglich vertrocknete Disteln und Feigen tragende Kakteen säumten die felsige Landschaft mit Ihren unförmigen, stacheligen Körpern. Der Geschmack Ihrer Früchte war sauer und Ihr Geruch erinnerte an den von bitteren Mandeln ...
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Der Prinz
Es war einmal ein Prinz, der in einem großen Schloss allein lebte. Um dieses Schloss herum war eine große Wiese mit vielen Blumen. Die Parkanlage direkt am Schloss erstrahlte in großer Blütenpracht: rote Tulpen, Anemonen und Rosen, dazwischen einige Olivenbäume. Der Prinz saß in seinem Schlosspark bei strahlendem Sonnenschein. Es war angenehm warm. In dem kleinen Schlosszoo war eine majestätische Giraffe, das Symbol für Kraft und Energie, der Mittelpunkt ...
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Das Jungbrunnenwasser
Es war einmal in einer fernen Zeit, als der König aller Lebewesen seine Untertanen zu sich rief und zu ihnen sprach: „ Wie ihr wisst, liegt das Glück und Wohlergehen unseres Reiches und seiner Bewohner in der Hand unserer Zauberblume. Doch sie ist alt und schwach geworden, denn schon lange hat sie kein Jungbrunnenwasser mehr bekommen. Es ist an der Zeit, dass sich jemand auf den Weg macht, dieses Wasser zu holen, damit sie es trinken kann und wieder jung und kräftig wird ... [mehr]

Woody und Oscar
Es war einmal vor langer, langer Zeit ein junger Mann Namens Woody Allen, welcher bereits viel wusste, aber dennoch unglücklich war. Er lebte im grauen, nebeligen Land der Flüsse. Dort herrschte Tag ein, Tag aus „prägewittriges“ Wetter, welches sich in einer gedämpften Stille äußerte. Woody Allen nahm täglich ein Bad im lauwarmen Fluss. Dort tauchte er und bewunderte den verborgenen Stil der Lotusblütenpflanze. Er fragte sich, ob er wohl jemals die Lotuspflanze in ihrer vollen Blüte sehen würde. Gehört hatte er davon. Ungewissheit überkam ihn, welche ihn traurig stimmte ... [mehr]

Der Schakal
Es war einmal…
Ein lauer Frühlingstag. Aus dem Radio tönt die allseits beliebte Melodie von Breathe von der Band Midget Ure.  „Der Schakal“, wie ihn seine Freunde nennen, ein sympathischer Großstadtkiller von nebenan, sitzt auf seiner Terrasse und schlürft eine Tasse Shaki-Tee. „Hmm, lecker!“, denkt er sich und freut sich über das kreative Terracotta-Muster in gelb-blau, mit dem er die Terrasse selbst gefliest hat. Und während er die kühle Brise genießt (Windstärke 5, wie die Sprecherin im Radio grade mit sachlicher Stimme vorträgt), blickt er in den blauen Himmel, mit den vorüber ziehenden weißen Wolken … [mehr]

Kommissar F-Bein
Es war einmal vor langer, langer Zeit, da saß Kommissar 00-F-bein zähneknirschend  in seiner Parzelle des Kleingartens und schlürfte unzufrieden an einer klebrigen 24°C warmen Limo. Sein Handlungskorsett war eingeengt und führte zu großer Unzufriedenheit mit sich selbst. Die Szene glich einer stehenden Pendeluhr in einem s/w Edgar Wallace-Film. Er wollte wie ein Ball sein, der am Hang liegt und durch einen kleinen Tick wieder in Bewegung kommt ... [mehr]

Der Prinz von Schloss Sousouci
Nehmen wir einmal an es wäre ein Prinz der lebte auf Schloss Sousouci, in dem der Garten sehr perfekt und ordentlich angelegt war. Der Prinz war nicht so attraktiv, aber wenn er seinen Mund öffnete konnte man nur staunen, seine Worte waren begeisternd. Er verstand es mit seiner Sprache umzugehen. Wenn man das ganze Schloss von einer Metaebene aus betrachtete, war es in ein klares Blau eingehüllt ...
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Der Wolf vor der Eiger Nordwand
Vor langer Zeit streifte ein Wolf durch ein Gebirge, nicht irgendein Gebirge, eine bedeutende Gebirgskette, die Alpen. Der Wolf wanderte nicht irgendwo in den Alpen, genauer gesagt, im schweizerischen Teil der Alpen. Der Wolf pirschte nicht irgendwo in der Schweiz, exakter ausgedrückt, er bewegte sich im Berner Oberland. Der Wolf zog nicht irgendwo im Berner Oberland umher, präziser formuliert, es was der Grindelwald. Der Wolf lief nicht irgendwo im Grindelwald herum, und wenn ich es recht überlege, dann lief er nicht, sondern er stand, ja, er stand vor der Eiger Nordwand ... 
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Der Hampelmann
Es war einmal ein Hampelmann, der ging Tag ein Tag aus, einen scheinbaren endlosen Trampelpfad entlang, umgeben von plattem Land, wie an der See und ein modriger Geruch lag in der Luft. Es war neblig, nicht warm und nicht kalt, so 15 bis 17 Grad. Eine Katze spielte am Wegesrand mit einer Zitrone. Sie hatte Rast gemacht, um sich auszuruhen, sie trug eine schwere Last auf den Rücken, eine Stiege Zitronen nach Hause ...
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Der wunderschöne Eisvogel
E
s war einmal ein wunderschöner Eisvogel, der stürzte sich an einem warmen Tag mit Sonnenschein und blauem Himmel kopfüber ins Wasser. „ Ach du Schreck“, dachten die zwei Elfen, die auf einer Orchidee am Teichrand saßen, der fröhlichen Musik von Klavier und Geige lauschten, jetzt geht das wieder los“. Der Vogel tauchte auf und überlegte: „Was Glotzen die so? Die haben sich doch nur wieder gezofft, das sehe ich doch; die Elfen-Marie war auch schon mal ausgeglichener ... [mehr]

Der verbotene Wald
Gerne erinnere ich mich an die kostbare Zeit mit meiner Großmutter. Wir liefen oft stundenlang am Meer entlang, hörten den Möwen zu und  rochen den fischhaltigen  Duft des Meeres. Wir spürten den knirschenden Sand unter den nackten Füßen und schmeckten das Salz der frischen Luft. Ich fühlte mich geborgen, geliebt und frei. Oft zündete meine Großmutter abends am Strand ein Feuer an. Dort setzten wir uns nieder und rückten ganz nah zusammen. Als die Sonne ...
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Weitere Metapherngeschichten
finden Sie auch bei der professionellen Märchentante Heike,
die auch gerne für Sie solche Geschichten für die unterschiedlichsten Anlässe schreibt.
www.nlp-nielsen.de/teilnehmer/heike/017_heike.htm

 


 

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