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Die wichtigsten Techniken und Formate
aus der Ausbildung zum NLP-Practitioner 

  

                                          Seite
 
War das die Absicht Ihrer Kommunikation?
2
S.C.O.R.E. inkl. Kurzreframing, Backtrack
2
Als-ob-Technik und Wunderfrage
3
Pacen und Leaden (verbal und nonverbal)
3
Reaktionen auf Inkongruenzen
3
1. 2. 3. Position
4
Chunking
4
Meta-Modell-Fragen inkl. Beliefs hervorlocken und verunsichern
5
Ziele (SMART): Outcome-Format mit dissoziierter Zielvorstellung
6
Logische Ebenen
7
Visual Squash
8
Vermittlung einfacher Weisheiten
8
Ankerformate (TIGER): Stapel-, Ketten-, Gleitanker, Anker verschmelzen
9
Change History
10
Reframing
11
Trance und Milton-Modell
12/13
Submodalitäten
14/15
Schnelle Phobietechnik
16
Swish
17
Strategien
18/19
New Behavior Generator
20
TimeLine
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Anwendung der NLP-Axiome
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Disney-Strategie
23
 
Curriculum der DVNLP für den NLP-Practitioner
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Vor jeder NLP-Intervention ist es außerordentlich hilfreich, wenn B die SCORE-Fakten von A erfragt. Es handelt sich dabei um die Erforschung der Landkarte von A. Manchmal hat alleine schon dieses systematische Erfragen einen erwünschten verändernden Effekt. 

 S.C.O.R.E. 
Symptom:  Problem erfragen + Backtrack (verbales pacen)  
Cause:   Ursache erfragen + Backtrack 
Outcome:   Ziel erfragen: auf SMARTe Wohlgeformtheit achten + Backtrack 
Ressourcen:  a) welche sind schon da + Backtrack 
                                            b) welche sind noch nötig + Backtrack 
Effekt:   Auswirkungen und Ökologie erfragen - auf Inkongruenzen achten 
    
Kurzreframing: "Unter welchen Bedingungen möchten Sie lieber das alte Verhalten zur Verfügung haben?" 

Es ist auch sehr hilfreich vor einer NLP-Intervention den konkreten "Auftrag", den A dem B gibt (inkl. Erfüllungskriterien) und die Veränderungsmotivation von A zu klären. 
 
 
 

Die folgende Technik kombiniert das NLP-Axiom: "Die Bedeutung der Kommuniukation ist die Wirkung, die sie erzeugt" mit dem NLP-Grundsatz der Erhöhung von Wahrnehmung und von Flexibilität. Sie zeigt auch, wie A eher auf seine Landkarte reagiert als auf das Gebiet. 

Eine Kombination mit 1.2.3. Position und der Schule des Wünschens bietet sich oft an. 

War das die Absicht Ihrer Kommunikation?
    Die Bedeutung von Kommunikation ist die Wirkung, die sie erzeugt.
Rollenverteilung: A spielt seine eigene Rolle bei einem Konflikt mit "X".  
              B spielt "X" und achtet darauf, was bei ihm nonverbal ankommt.  

              C ist als NLPler Mediator (Konfliktschlichter). 

              D ist in dissoziierter Position (Meta) Ressource von C.

  1. C klärt als Mediator zuerst das Setting.
  2. Dazu fragt er A und B, ob sie ihn als Mediator akzeptieren und ob er deshalb auch die Erlaubnis von A und B hat beide jederzeit zu unterbrechen. 

    Wenn dabei Inkongruenzen sichtbar werden klärt C die sofort! Hier erspart 1 g Framing 1 kg Reframing. 

  3. A sucht sich B aus und gibt ihm kurz und knapp die wichtigsten Orientierungen für das Verhalten von x, das B spielen soll. A und B spielen verbal den Konflikt.
  4. C stoppt an geeigneter Stelle das Rollenspiel und fragt B was bei ihm nonverbal ankommt.
  5. C fragt A ob das seine Absicht ist - und - ob das auch bei X ankommen soll.
  6. Bei: "Ja", sollte er sich über den Konflikt (das Echo) nicht weiter wundern. 

    Bei: "Nein", fragt C: Was ist denn Ihre Absicht? Wie können Sie das kommunizieren?  

  7. A probiert eine neue Art seine Absicht zu kommunizieren. (zurück zu 2., bis alles okay ist)

  8. Feedback: Wie ging es A?, Wie ging es B? Wozu möchte C Feedback? Auf Rapport achten!
   

  

  

  

  

  

  

Möglichkeiten zum "Leaden"

über Körperbewegungen 

  • z.B.: Körper aufrichten, Arme über Kopf und strecken und dehnen
  • z.B.: deutlicher Atemwechsel
über Führen von Augenbewegungen durch Handbewegungen 

über Fragen in Zielrichtung 

über Backtrack (Pacing) & Future Pace (Leading) 

  • Backtrack: aktives zuhören und zusammenfassen
  • Future Pace: positive Situation in der Zukunft vorbereiten/vorstellen
  
Inkongruenzen

Reaktionsmöglichkeiten auf Inkongruenzen 

  • Rapport parallel: nonverbal spieglen, z.B: "Ja" sagen und dabei Kopf schütteln
  • Rapport sequentiell: Worte wiederholbar mit dem Zusatz: "Nicht wahr?"
  • Als-ob-Technik: "Wenn es etwas geben würde, das noch berücksichtigt werden sollte, was könnte das sein?"
  • Inkongruenz direkt ansprechen: Was meint denn dein ... dazu? (nur in wenigen Situationen akzeptabel)
  • Sonderfälle: Problemworte fragend wiederholbar: "eigentlich?", "sollte?", "aber?", ...
1. 2. 3. Position

Das Konfliktthema und eine typische Szene festlegen und die Kommunikations-Partner benennen. Meist werden die drei Positionen als Boden-Anker etabliert. Sind mehrere Personen an der Szene beteiligt, kann es nützlich sein, die zweite Position nach mehreren Personen zu unterteilen.  

1. Die erste Position aktivieren. Typische Fragen dazu sind: "Wie geht es mir da?", "Wie denke ich da über mich?", "Wie denke ich da über die anderen Personen?", "Wie denke ich über die Situation?".  

2. Dasselbe für alle zweite Positionen.  

3. Die dritte Position einnehmen und aktivieren: Die Szene mit den Augen eines neutralen und kompetenten Beobachters von außen betrachten. Den Dialog zwischen der ersten und allen zweiten Personen von außen zuhören. Die Interaktionen von außen analysieren. Typische Fragen sind: "Was machen die 1. und 2. Person, daß immer wieder das Gleiche abläuft?", "Welche Anker werden hier von wem gesetzt?", "Wie reagieren die anderen darauf?". usw. Das Ziel ist ein besseres Verständnis des Systems und die Erkundung kalibrierter Schleifen zwischen allen Akteuren.  

4. Aus der dritten Position: das Ziel für die Kommunikationssituation festlegen und die fehlenden Ressourcen für die erste Person erkunden.  

5. Eine oder mehrere Ressourcen (an einem neuen Ort am Boden) aktivieren und in die erste Position hineinbringen.  

6. Die beiden letzten Schritte, falls erforderlich, auf alle anderen Personen in dieser Situation anwenden. Bei schweren Konflikten besteht oft eine innere Hemmung dies zu tun. Warum soll ich meinem "Feind" eine Ressource geben? Hier kann es hilfreich sein, sich klar zu machen, daß es nicht um den "Feind", sondern nur um mein Modell über den "Feind" geht, und zu fragen, ob es dem gewählten Kommunikationsziel nützen könnte, das eigene Modell über den "Feind" zu verändern. 

7. Ein abschließender Check aus der ersten und / oder der dritten Position: "Wie wird die Szene jetzt innerlich wahrgenommen?", "Was hat sich verändert?". Future Pace. 

 
Chunking
Chunking und Meta-Fragen bei Zielformulierungen
    Chunk up (Hochchunken) = Höheren Abstraktionsgrad durch Meta-Fragen 

    Bei problematischen Zielen chunken wir hoch, z.B. bei der Aussage: "Am liebsten würde ich meinen Mann umbringen!" fragen wir z.B. nach mit: "Was soll damit erreicht werden?" oder: "Was hättest Du davon, wenn Du ... ?"  

      "Warum?" besser nicht fragen. Das führt tiefer ins Problem (s. Problemrahmenfragen).
    Chunk sideways (Lateral chunken) = auf der selben Ebene der Abstaktion bleiben 

    Um ein Gespräch im Fluß zu halten, chunken wir seitwärts: Vergleiche und Metaphern eignen sich gut dafür: "Das ist wie wenn ...?" oder: "Das erinnert mich an ..." Damit läßt sich gut Zeit gewinnen. Ein bewährtes Rezept für Small-Talk. 

    Chunk down (Runterchunken) = Niedrigeren Abstraktionsgrad durch Präzisionsfragen  

    Bei zu großen Zielen chunken wir runter, z.B. beim Ziel: "Ich möchte im Leben einfach glücklich sein!", mit: "Wie genau?", "Wo genau?", "Mit wem genau?". 

     
     
     
Die wichtigsten Meta-Modell-Fragen

1. Falsch Verallgemeinertes hinterfragen und zum Thema kommen (Generalisierungen) 

    Universalquantoren: immer, nie, alle, ... ; Männer; Psychologen; ... 

    "immer?", Gegenbeispiel erfragen, "Wen genau meinen Sie?", übertreiben 

    Alle Männer (Psychologen; ...) – jeder einzelne – immer ...?  

    2. Behindernde Überzeugungen (Beliefs) und falsche Zusammenhänge in Frage stellen (Verzerrungen) 

      a) Ursache und Wirkung: Xè Y, Weil... deshalb... 

      b) Komplexe Äquivalenz: X=Y, Sie tut X, d.h. Y 

      Wie genau verursacht das eine das andere? 

      Wie steht X mit Y im Zusammenhang? 

      Ist das immer so?

    c) Sonderfall: "aber" in "und" verwandeln (aber erzeugt inneren Druck und Widerspruch). 

    3. Vom angeblich selbstverständlichen Druck zur dahinterliegenden behindernden Überzeugung kommen (Tilgungen) 

    Modaloperatoren: soll, muß, kann nicht; darf nicht 

    "Was würde passieren, wenn ... ?" 

    "Was hindert Sie daran, ... ?" 

    Diese Fragen sind nur sinnvoll, wenn der Modaloperator ohne Begründungszusammenhang benutzt wird. Dann ergibt die Antwort darauf die Begründung, beziehungsweise den dahinter stehenden Glaubenssatz. Sobald der Begründungszusammenhang klar ist, mit den Fragen unter 2. die behindernden Überzeugungen bearbeiten.

4. Den Bewertenden und den Bezugspunkt finden (Tilgungen) 
    a) Verlorener Performativ: es ist gut, falsch, ... 
b) Vergleiche ohne Bezug: Ich bin zu blöd. 

"Wer sagt, daß ...?", "Von welchem Standpunkt aus gesehen ...?",  

"In Bezug auf was zu ...?" 

      c) Sonderfall Gedankenlesen: "Er weiß doch ..." 

      "Woher wissen Sie, daß ...?" 

      5. Ungenaue Worte und Formulierungen präzisieren (Tilgungen und Verzerrungen) 

      a) Unspezifische Verben: haben, ängstigen, sein 

      b) Unspezifische Substantive: Erfahrung, Männer

    "Wie genau?", "Was/Wer genau?"  

    c) Sonderfall Nominalisierungen: Glaube, Liebe, Hoffnung, Erfahrung, Macht... 

    Wer tut hier was wie? Die Nominalisierung innerlich in Verb umwandeln und die damit zusammenhängende Handlung erfragen.

Bei unpräzisen Formulierungen immer auch nach den Erfüllungskriterien fragen. 
Wohlgeformte Ziele (NLP-Outcome)
für die erfolgreiche Kommunikation mit dem Unbewußten

SMART: Überprüfung der "Wohlgeformtheit" der Zielvorgabe 

Situationsspezifische Zielvorgabe 

    Wie lautet der gewünschte Zustand, d.h.: In welcher Situation wollen Sie sich, wem gegenüber, wie genau verhalten? Welchen Gefühlszustand erleben Sie dabei wo?
Meßbar: Welche meßbaren Erfolgskriterien gibt es? Ist der Feedbackbogen kurz genug? 

Attraktiv: Positive Formulierung: Ohne Verneinung und ohne Vergleich. 

Realistisch: Selbst initiierbar / selbst aufrechterhaltbar und realistische Chunkgröße 

    Es geht um Ziele, die den Möglichkeiten des Unbewußten entsprechen, also um die Auswahl der Art von Informationen, die ans Bewußtsein schwerpunktmäßig weitergeleitet werden sollen, um innere Gestimmtheiten zu erzeugen und psychische Kräfte dafür bereitzustellen. 

    Wäre es realistischer das Ziel in Teilziele zu zerlegen?

Terminierung: Bis zu welchem konkreten Zeitpunkt soll das Ziel erreicht sein? 

Überprüfung der inneren Zustimmung zur Zielvorgabe (Ökologiecheck) 

Fragen zu Ökologie und Kontext 

    Was passiert, wenn Sie das Ziel erreicht haben? Woher wissen Sie, daß es sich lohnt? 

    Welchen Einfluß hat das auf Ihr Leben? Welche Auswirkungen hat es auf andere Menschen? 

    Wo, wann und mit wem möchten Sie sich anders verhalten?

Test auf nonverbale Einwände 
    A sagt zu B wörtlich die erarbeitete Zielvorgabe für sein Unbewußtes: situationsspezifisch, meßbar, attraktiv, realistisch und terminiert. B achtet dabei genau auf alle nonverbalen Zeichen, die evtl. einen inneren Einwand ausdrücken könnten (z.B. Ärgerfalten im Gesicht, Überkreuzen von Körperteilen beim Benennen des Zieles, Stimmzittern usw.). 

    Wenn B irgendwelche nonverbalen Signale wahrnimmt, die auf einen inneren Einwand hindeuten könnten, dann fragt er A: "Wenn es irgend etwas gibt, das Ihrem Ziel widersprechen könnte, was könnte das sein?" Wenn A und B einen Widerspruch finden, wird das Ziel entsprechend verändert und nochmals alle vorstehenden Punkte gemeinsam überprüft. Das geht so lange, bis B von A`s Zielvorgabe hinreichend überzeugt ist und das gegenüber A angemessen zum Ausdruck bringt. 

    (Wenn kein B da ist, versuchen Sie 10 Minuten von ihrem Ziel genüßlich zu träumen.)

Übermittlung der Zielvorgabe ans Unbewußte 

Ressourcen aktivieren 

    Gibt es andere Bereiche, in denen Ihnen die gewünschte Fähigkeit zur Verfügung steht (z.B. im Umgang mit Kindern oder im Urlaub) oder kennen Sie Menschen, die diese Fähigkeiten ausgeprägt besitzen? 

    Bitte beschreiben Sie die Fähigkeiten dort dissoziiert recht genau und ausführlich (VAK).

Übermittlung ans Unbewußte (dissoziierte VAK-Trance) 
    Sehen Sie sich in einem Bild (NLP-Sprache: dissoziiert) und sehen Sie, wie Sie dort all das sehen, hören und fühlen (evtl. auch riechen und schmecken), was es gibt, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben. Das ist die sinnliche Vorgabe, die das Unbewußte versteht und faziniert. Sie sollten deshalb sehr konkret und gefühlsintensiv vorgestellt (innerlich erlebt) werden. Dissoziiert soll es sein, um dadurch die Anziehungskraft zu entwickeln. Erhöhen Sie jetzt die Anziehungskraft. 

    Nehmen Sie sich bitte öfter mal die Zeit, genüßlich davon dissoziiert zu träumen

. 

Vertiefung über die Logischen Ebenen 

Als Ergänzung und Vertiefung eignen sich hier im Anschluß die Logischen Ebenen: Zu diesem neuen Verhalten in einem bestimmten Kontext mit ganz bestimmten Fähigkeiten gehören unterstützende Glaubenssätze und eine bestimmte Art von Identität und es ist auch sozial sinnvoll, daß Sie sich so verhalten und vielleicht gibt es auch so etwas wie eine Reaktion auf einer höheren Ebene dazu, z.B. in Form eines Symbols. 

Die dissoziierte Zielvorstellung intensiviert die Motivation. Die Logischen Ebenen intensivieren eine emotionale Verbundenheit mit dem tieferen Sinn der damit zusammenhängenden Lebensaufgabe. 

 
 
Fragen zu den logischen Ebenen

Zugehörigkeit, Vision, Spiritualität 

Welche Vision steckt hinter dem Ziel ?  

Wem fühle ich mich da verbunden?  

Übergeordnetes ...  

Symbol dazu 

Identität & Beziehung, Mission 

Wer bin ich da? Welche Art von Mensch? 

Welches Selbst-Bild habe ich da von mir ?  

"Ich bin wie: ... (ein Gleichnis / eine Metapher / eine Analogie)" 

Einstellungen, Beliefs, Werte  

Welche Einstellungen habe ich da 

(der Sache / anderen / mir gegenüber)? 

Welche "wenn – dann"- Begründungen bestehen? 

Was ist mir da wichtig? Was sind treibende Kräfte? 

Welche Werte lebe ich da?  

Fähigkeiten  

WIE möchte ich das tun ?  

Welche Strategien wende ich da an? 

Welche Fähigkeiten kommen zum Einsatz? 

Verhalten  

WAS möchte ich da tun ?  

WIE verhalte ich mich da?  

Was könnte jemand von außen an mir beobachten?  

Umfeld, Umgebung, Kontext  

Wo passiert was? Wie sieht es da aus? Zu welcher Tageszeit? Was gibt es da alles zu sehen, hören, riechen, anfassen? Welche Kleidung tragen die beteiligten Personen? 

Beschreibe den Ort des Geschehens 

  

Ergänzung in Anlehnung an Anthony Robbins. 

Denken Sie jetzt daran: 

  1. wie oft Sie sich im Leben schon zu Ihrem Vorteil verändert haben
  2. wie gut es für Sie bisher in Ihrem Leben war, wenn Sie die Verantwortung richtig übernommen haben und Ihren Weg selbstbewußt gegangen sind
  3. bei welchen Gelegenheiten das alte Verhalten weiterhin noch sinnvoll ist oder zumindest früher irgend wann einmal sinnvoll war
  4. welche Vorteile Ihnen das neue Verhalten bringt (ass. VAK ausmalen)
  5. wie Sie massiven Schmerz mit dem alten Verhalten verbinden können, z.B. wenn Sie daran denken, wohin es Sie bringen würde, wenn Sie sich die nächsten 3, 5 oder 10 Jahre weiter so verhalten würden und weshalb es lächerlich ist, sich weiterhin so wie bisher zu verhalten
  6. wie Sie massive Vorteile mit dem neuen Verhalten verbinden können (ass. VAK ausmalen) und woher Sie wissen, daß Sie sich jetzt anders verhalten werden
  7. was Sie noch heute für dieses neue Verhalten tun können
  8. welche Musterunterbrechung (z.B.: in der Nase bohren, laut singen, ...) Sie befolgen, wenn das alte Verhalten ausversehen doch noch mal an der falschen Stelle auftaucht
All das aktiviert Ihre Motivation. 

  

  

  

    Visual Squash 

    1.: beide Hände benutzen und die 2 Teile dort bildhaft vorstellen und miteinander reden lassen. 

    2.: Positive Absicht von beiden erfragen und diese sich gegenseitig würdigen lassen. 

    3.: Ressource für die Verständigung zwischen beiden in der Mitte sehen und sie darüber reden lassen. 

    4.: Integration und Hände zusammenführen sprachlich begleiten. 

    5.: bei Schwierigkeiten: Ökochek: Einwände klären und reframen als positive Absicht, ggf. kreativen Teil um Vermittlung bitten. Dann weiter bei 3. 

      

      

    Vermittlung einfacher Weisheiten

  1. Welche einfachen Weisheiten fallen dir ein, die du gerne indirekt transportieren möchtest?: Veränderung ist möglich. Vertraue deinem Ubw (s. Erickson und Pferd). Voneinander gegenseitig lernen macht Spaß. Wir sind alle im selben Boot (gefangen)
  2. Wo gibt es in der Landkarte des Klienten einen Bereich, in dem er sein Interesse hochhält?: Science Fiction, Arbeitsfeld, Hobby?
  3. Wie sieht dort die Entsprechung dieser Weisheit aus? (s. Steve Andreas der den 6-Step einem LKW-Fahrer mit der LKW-20-Gang-Schaltung erklärt)
    ev. inkl. Suggestionen oder eingebetteten Aufforderungen: 

    Er sagte zu mir: "Nimm tief Luft & entspann dich!" 

     
Ankerarten

Anker – Kriterien für erfolgreiches Ankern – TIGER 

Timing: den Aufbau des Ankers vor dem Höhepunkt ankern 

Intensität: die Energie des Ankers intensiv erleben lassen: VAK-Trance (assoziiert) 

Genauigkeit: bei kinästhetischem Anker genaue Stelle und Druckintensität merken 

Einzigartigkeit: Ankerplatz vorher auf Neutralität testen 

Reinheit: Positiven Teil ankern – nicht die Suchstrategie oder den AiD 

Stapel-Anker: Auf einen Ankerplatz werden verschiedene Erfahrungen, Erinnerungen, Zustände, ... "übereinandergestapelt". Stapel-Anker aktivieren verdichtete Information aus einer Vielzahl von Erlebnissen und Referenz-Erfahrungen. Stapel-Anker können sehr wirkungsvolle Instrumente sein, um einen schnellen Zugang zu Ressourcen, auch in belastenden Situationen, zu erlangen. 

Ketten-Anker: Eine bewußt gesetzte Kette von Ankern (z.B. hintereinander auf den 4 Knöchel einer Hand), die es erlauben ein Spektrum innerer Zustände nach und nach zu durchwandern. 

Kette, z.B.: Große Wut ð Verärgerung ð Unruhe ð Gelassenheit 

Spezialform Loop, z.B.: Neugier ð Ernüchterung ð Ausdauer ð Erfolg ð Neugier ð ... 

Ein wirkungsvoll gesetzter Ketten-Anker, der einige Male gesetzt ist, kann die Tendenz zu einer Automatik entwickeln, - d.h. der Organismus hat gelernt auf den ersten Reiz gleichsam automatisch mit einem Prozeß zu reagieren, der dann sehr schnell ablaufen kann.  

Ketten-Anker können kinästhetischer (z.B. Berührung), visueller (z.B. Augenbewegungen leaden), auditiver Art (z.B. durch Abfolge unterschiedlicher Töne), usw. sein. 

Spezialform Gleit-Anker/Streichelanker: Ein Berührungs-Anker (kinästhetischer Anker) mit einer gleitenden Bewegung z.B. mit den Fingerkuppen am Oberarm. Gleit-Anker können in einer kleinen Bewegung bestehen, z.B. ein paar Zentimeter, oder in einer großen Bewegung entlang einer Körperlinie, z.B. von der Armbeuge bis zu den Fingern. 

Anker verschmelzen oder Anker kollabieren: Der Prozeß bei dem zwei Anker mit unterschiedlichen internen Erfahrungen gleichzeitig aktiviert werden. 

  1. einen negativer Anker (z.B. eine unangenehme Erinnerung) setzen und testen 
  2. einen positiven Anker (z.B. eine Ressource, die man sich bei diesem Ereignis gewünscht hat) setzen und testen - ev. Stapelanker setzen, damit der positive Anker der stärkere ist
  3. beide gleichzeitig aktivieren ("abfeuern") oder zuerst den positiven auslösen und dann den negativen dazu nehmen und beide Anker mischen – ev. mit Trancesprache begleiten
Wenn der positive Anker der stärkere Anker ist, z.B. weil er länger und intensiver gesetzt wurde, weil er eine intensivere Erfahrung verkörpert oder weil er ein Stapel-Anker ist, dann "überlagert" er den negativen Anker. Der Verschmelzungsvorgang kann mit intensiven physiologischen Reaktionen (z.B. erröten, durchatmen, schwitzen) verbunden sein und kann unterschiedlich lang dauern (einige Sekunden bis einige Minuten). Das Ende des Verschmelzungsvorgangs zeigt sich oft durch eine Versöhnungs-Physiologie. Wenn dieser Prozeß erfolgreich abläuft, dann kann der negative Anker in seiner weiteren Wirksamkeit entscheidend geschwächt oder gänzlich gelöscht sein.  
Change History: Veränderung der persönlichen Geschichte

Nützliche Vorarbeiten: Arbeit framen, Auftrag klären, ev. Ankerplätze auf Neutralität testen. 

1. Problem genau bestimmen lassen: "Wann tritt dieses Problem auf? Wo? Mit wem? Wie oft? Unter welchen Bedingungen? Wie verhalten Sie sich dabei? (SCORE)". 

Kurzreframing: "Unter welchen Bedingungen möchten Sie lieber das alte Verhalten zur Verfügung haben?"  

2. Problemsituation vergegenwärtigen und sich davon zum Ursprung führen lassen 

Problemsituation vergegenwärtigen: "Wo sind Sie in dieser Situation? Wie ist Ihre Körperhaltung dabei?" assoziierte VAK-Trance: visuell = "Was haben Sie gesehen?", auditiv = "Was haben Sie gehört?", kinästhetisch = "Welche Gefühle haben Sie gehabt?" (Problemphysiologie und wichtige Formulierungen merken!)  

Klassisch: Problem kinästhetisch ankern und Anker testen 

Sich davon zum Ursprung führen lassen: "Lassen Sie sich jetzt von diesem Gefühl führen. Akzeptieren Sie jedes Bild, jede Stimme, jede Melodie, jede Körperempfindung, die spontan auftritt. Gehen sie zurück bis zu dem Zeitpunkt, als Ihnen dieses Gefühl zum ersten Mal in Ihrem Leben begegnet ist. Lassen Sie uns jede Station dorthin mit Zeitpunkt und Stichwort festhalten."  

Variante "Inneres Kind": In der Ursprungssituation reden Sie mit dem Inneren Kind und geben ihm alles was es braucht: "Ich komme aus deiner Zukunft. Es ist wunderbar, dass es dich gibt. Es hat sich gelohnt, dass du durchgehalten hast. Jetzt ist alles vorbei. Jetzt bin ich für dich da und sorge für dich." Geben Sie ihm alles was es braucht. Go to 5. 

Variation "Klassisch": Punkte 3 und 4 statt "Inneres Kind" 

3. Separator: In die Gegenwart holen und aus dem Gefühl raus gehen (3.Position gut) 

4. Ressource finden - VAK-ankern - Ressource ins Problem bringen 

Ressource finden (ev. in der Metaposition): "Können Sie sich etwas vorstellen, eine Eigenschaft, eine Fähigkeit oder eine Erfahrung, mit der Sie die Situation besser bewältigt hätten?" (oder: "Haben Sie heute Fähigkeiten, Eigenschaften oder Erfahrungen, mit denen Sie damals die Situation besser bewältigt hätten?" oder: "Kennen Sie jemanden, der über diese Fähigkeit verfügt? Wie verhält der sich?")  

Ressource assoziiert vergegenwärtigen und verankern: "Vergegenwärtigen Sie sich eine Situation, in der Sie diese Ressource erfolgreich eingesetzt haben? Wo sind Sie in dieser Situation? Wie ist Ihre Körperhaltung dabei? Was sehen Sie? Was hören Sie? Welche Gefühle haben Sie?": TIGER ankern. (Ressourcenphysiologie und wichtige Formulierungen merken!). Ganz klassisch: Anker testen. 

Ressource ins Problem bringen: "Ich möchte, daß Sie sich Ihre Ressource jetzt vergegenwärtigen (Ressourceanker drücken und wichtige Formulierungen wiederholen) und mit diesem Gefühl in die Problemsituation hineingehen (ev. Problemanker drücken; wichtige Formulierungen wiederholen), und daß Sie im Bewußtsein Ihrer Fähigkeiten die Problemsituation so lange verändern, bis Sie ganz zufrieden sind. Wenn Sie damit fertig sind, kommen Sie bitte wieder hierher zurück." (Darauf achten, daß die Mischphysiologie auftritt.) 

Option: Man kann auch mit dem Problem beginnen und dann die Ressource dazu bringen. 

5. Test & Future-Pace 

Test (ohne Anker): "Betrachten Sie vom jetzigen Zustand aus die Situation, mit der wir die Arbeit begonnen haben". Mischphysiologie muß kommen! Wenn das Problem durchschlägt, dann versuchen Sie es mit 6-Step oder Fast Phobia oder Swish oder entwicklen Sie eine neue NLP-Technik.  

Future-Pace (ohne Anker): "Stellen Sie sich bitte eine zukünftige Situation vor, in der Sie in die gleiche Lage geraten. Schauen Sie sich bitte an, wie Sie sich dort verhalten" (Mischphysiologie muss kommen). Genießen Sie ihr neues Verhalten jetzt schon. 

  

 
REFRAMING
Die meisten Konflikte entstehen aus der ernsthaften Absicht etwas zu verbessern. 
Der Empfänger entscheidet über die Bedeutung der Kommunikation.
Verstehen ist in der Kommunikation der unwahrscheinlichste Fall.

  

  

6-Step-Reframing als Therapie-Format: Die 6 Grundschritte 

  1. Problem klären und Ideen säen: Perspektivenwechsel, Ubw. als Freund, Absicht/Verhalten
  2. Kommunikation mit dem Unbewußten etablieren: Nonverbal VAK, Ja/Nein, ev. Zitatcheck
  3. Absicht vom Verhalten trennen: "Was tust du damit für mich oder uns?"
  4. Für die Absicht neue Verhaltensweisen mit dem Kreativen Teil finden: Konferenz
  5. Verantwortung für neues Verhalten klären
  6. Ökologiecheck und Future Pace: Körperreaktionen als Korrektiv
  

  

6-Step-Reframing als Format für Mitarbeiterbesprechungen 

  1. Problem klären und Ideen säen: Vorbesprechung: Wozu sind wir hier? Worum geht es? Was ist der große Rahmen? Welche Fragen stehen zur Besprechung an? Ideen säen: "Wir bearbeiten entstehend Fragen gemeinsam." "Wir sitzen alle in einem Boot." "Viele sehen mehr als einer."
  2. Kommunikation mit dem Unbewußten etablieren: Besteht bei allen Beteiligten die Bereitschaft über die unter 1. angesprochenen Themen ernsthaft zu reden? Sind alle bereit dafür Lösungen zu suchen? Gibt es Vorbehalte? Auf nonverbale Einwände achten und diese gegebenenfalls reframen als positive Absicht.
  3. Absicht vom Verhalten trennen: Problem zerlegen in Absicht und Folgen. Die meisten Konflikte entstehen aus der ernsthaften Absicht etwas zu verbessern. Was war die ursprüngliche Absicht, aus der das Problem entstanden ist?
  4. Für die Absicht neue Verhaltensweisen finden: Brainstormingprozeß: Alle Ideen dazu fördern und darauf achten, daß keine zensiert wird. Vielleicht regt eine "unmögliche" Idee kurz danach zu einer "praktikablen" Lösung an.
  5. Verantwortung für das neue Verhalten klären: Wer übernimmt was bis wann mit welchem woran erkennbaren Ziel?
  6. Ökologiecheck und Future Pace: Überprüfung der Auswirkungen des Erreichens des gesetzten Zieles: Wie wirkt sich das insgesamt auf uns als Gruppe und auf unsere Organisation aus, wenn wir dieses Ziel so erreichen? Welche Folgen hat das worauf alles? Sind alle Folgen wirklich positiv oder gibt es irgendwelche Bedenken. Wie lassen sich eventuelle Bedenken sinnvoll nutzen?
 
Trance und Milton-Modell

Trance: Im NLP wird Trance nach Milton H. Erickson definiert, als Zustand hochfokussierter, nach innen gerichteter Aufmerksamkeit. Den Prozeß einer Herbeiführung einer Trance nennt man Trance-Induktion. Die therapeutische Nutzung der Trance nennt man Trance-Utilisation.  

Die meisten, wenn nicht alle NLP-Interventionen, beeinhalten als integrale Bestandteile Trance-Induktionen und Trance-Utilisationen, z.B.: Magischer Kreis, 1.2.3. Position, Logische Ebenen, Anker verschmelzen, Change History, Reframing, Phobie-Technik, Disney-Strategie, Timeline. 

Milton-Modell: Das Milton-Modell ist nach Milton Erikson benannt. Das Milton-Modell beschreibt, wie sprachlich Tilgungen, Verallgemeinerungen und Verzerrungen als Prozeß-Elemente so eingesetzt werden können, daß der Zuhörer die konkreten Inhalte aus seiner Erfahrungs-Welt hinzufügt. Das Milton-Modell ist ein Katalog von Sprach-Muster, um den inneren Zustand einer Person zu spiegeln, Zugang zu unbewußten Ressourcen zu bekommen und eine Person sprachlich zu führen. 

a) Hypnotische Elemente des Milton-Modells aus der Umkehrung des Meta-Modells 

b) Zusätzlichen Elementen hypnotischer Sprache im Milton-Modell 

a) Hypnotische Elemente aus der Umkehrung des Meta-Modells 

Das Milton-Modell enthält die Umkehrung der Sprachmuster aus dem Meta-Modell. Es wird auch inverses Meta-Modell genannt. Im Meta-Modell will man die Tiefen-Struktur erkunden. Das Ziel ist die Gewinnung präziser Informationen. Die Sprache und Meta-Modell-Fragen sind konkret und genau. Im Milton-Modell will man Personen in innere Zustände führen: die Sprache ist kunstvoll vage und ungenau. Im Meta-Modell werden jene Sprachmuster hinterfragt, die als "Verletzung des Meta-Modells" gelten. Im Milton-Modell werden diese Sprachmuster bewußt angewandt. Beim Meta-Modell will man die Tiefen-Struktur entdecken. Beim Milton-Modell will man auf der Oberflächen-Struktur bleiben. 

Der Katalog der Sprach-Muster des Milton-Modell folgt dem Katalog aus dem Meta-Modell. Es geht um den Einsatz von Tilgungen, Verallgemeinerungen und Verzerrungen. 

Tilgungen lassen Informationen weg: "Es ist so interessant" (unspezifisches Subjekt, unbestimmter Inhaltsbezug) "immer wieder wahrzunehmen" (unspezifische Verb), "daß es besser ist" (Vergleich, Bewertung) "die Neugierde" (Nominalisierung). "zu wecken". Ein anderes Beispiel: "Jeder" (Universalquantor) "kann" (Modaloperator der Möglichkeit) "und jeder muß" (Modaloperator der Notwendigkeit) "diesen Sätzen Bedeutung geben. Und indem Sie das tun, haben Sie gerade etwas sehr Wichtiges erfahren" (komplexe Äquivalenz). "Und genau das macht es Ihnen leicht" (Ursache-Wirkungs-Konstrukt) "zu verstehen" (gewagte Vorannahme!, gleichzeitig Gedankenlesen), "wie all das natürlich in Ihr Unbewußtes eingefügt werden kann, ohne daß Sie wissen, wie dies geschieht".  

1. Verallgemeinerungen (Universalquantoren): alle; jeder; irgendein; nichts; keiner, nirgends, man 

    2. Falsche Zusammenhänge (Ursache-Wirkung / komplexe Äquivalenz): und; während; im Verlauf; danach; bevor; indem; das macht; das verursacht; das bringt dich; das bewirkt; das zwingt; das verlangt; je mehr du ..., desto mehr 

    3. Modaloperatoren (müssen, können, dürfen, ...): du mußt das gar nicht beachten; es ist nicht notwendig, die Augen zu öffnen; es ist möglich, mit offenen Augen in Trance zu gehen; du kannst dich entspannen; du bist in der Lage, dich wohlzufühlen; du bist fähig, daraus zu lernen 

    4. Bewertungen 

    a) Verlorener Performativ (allgemeine Urteile): es ist leicht; es ist angenehm; es ist wahr; das ist die richtige Art zu entspannen; es ist gut, seine Gedanken loszulassen 

    b) Vergleiche ohne Bezug: und du freust dich; und du fühlst dich wohl; es ist angenehmer, sich bequem hinzusetzen; dabei kannst du viel entspannter deinem Atem folgen; 

    c) Gedankenlesen: und während du dich immer wohler fühlst, wirst du merken, wie du ...; und du fragst dich vielleicht, wie es möglich ist ...; und du weißt vielleicht jetzt schon wie gut dir das tut 

      

    5. Unspezifisches 

    a) Unspezifische Verben: du kannst geschehen lassen; du kannst fühlen, empfinden; du kannst loslassen; du kannst tun; du kannst dir erlauben

b) unspezifische Substantive:: Erfahrungen, Umstände, Bedürfnisse 
    c) Nominalisierungen: Neugier; Wissen; Lernen; eine tiefe Entspannung; eine tiefe Empfindung 

     

b) Zusätzliche Elemente hypnotischer Sprache im Milton-Modell 

Indirekte Suggestionen entstehen durch nonverbale Hinweise (analoges Markieren) oder durch indirekte verbale Hinweise wie eingebettete Aufforderungen, Fragen, Zitate oder implizite Vorannahmen. Rapport und Pacen & Leaden sind dabei sehr hilfreich. 

1. Analoges Markieren: Der Einsatz sinnlicher Elemente, wie Lautstärke, Sprechpausen, betontes Schrift-Bild oder einer bezeichnende Geste, um ein bestimmtes Wort in einem Satz oder eine bestimmte Sequenz in einer Präsentation zu betonen. "Möchtest du lieber Sekt (betont) oder Selter?" 

2. Eingebettete Aufforderungen: Vielleicht wäre ja die innere Einstellung hilfreich: "Probiere es erstmal richtig aus!" Ich weiß jetzt auch nicht so richtig und würde gerne einfach sagen: "Finden Sie jetzt eine Lösung dafür!" (Von nun an nur noch bedeutungsvoll schauen und warten, warten, warten!) 

Spezialfall: Negative Aufforderungen. Eine Botschaft wird durch analoges Markieren in einem Satz vermittelt, der scheinbar das Gegenteil besagt. NLP geht davon aus, daß das Unbewußte bevorzugt die enthaltenen Bilder in der Vorstellungswelt aktiviert: "Ich würde nie sagen, daß du deine Lebenseinstellung ändern solltest." "Sie würden so etwas für mich sicher unter keinen Umständen tun können." "Ich möchte ausdrücklich betonen, daß das nichts mit Ihrem bisherigen Verhalten zu tun hat." 

3. Eingebettete Fragen: Gestern traf ich einen Freund, der erzählte mir ein schwieriges Problem und fragte mich: "Wie kannst du mir jetzt dabei helfen?" Darüber habe ich dann intensiv nachgedacht. 

4. Zitate: Ein Sprachmuster, in dem eine Botschaft in Form eines Zitates verkleidet wird. Elegant erzählte Zitate erlauben es, jeder Person jede Botschaft zu sagen, die man sagen will, ohne einen Konflikt, eine Verstimmung usw. zu riskieren. "Heute Morgen rempelte mich einer in der U-Bahn an und dann sagte er auch noch zu mir: Sie saudamischer Idiot sie. Also wie sich manche ..." 

Ein anderer Ausdruck für Zitate in NLP ist: "Onkel John-Geschichte", wobei Onkel John die Person ist, die das Zitat (angeblich) gesagt hat. "Mein Onkel John sagte immer: Gib nach. Sei nicht so stur. Lasse dich auf einen guten Kompromiß ein. Und ich habe mich immer erfolgreich daran gehalten." 

5. Vorannahmen: Vorannahmen, die nicht explizit gemacht sind, haben dadurch eine sehr hohe suggestive Wirkung. Solche Vorannahmen wirken sowohl als heilsame förderliche Einstellungen, aber auch als hinderliche Beliefs. Vorannahmen bilden ein System ungesicherter innerer Überzeugungen. Sie fundieren stillschweigend andere Überzeugungen und Einstellungen. Vorannahmen können Vermutungen, Ideen, Schlüsse, sein, die eine Person für wahr hält und daher nicht mehr mit ihren Sinnen überprüft. Die meisten Vorannahmen, nach denen wir leben, sind uns nicht bewußt. In der Trance benutzen wir viele heilsame und förderliche Vorannahmen. Die in der Umkehrung des Meta-Modells angeführten Beispiele auf der vorhergehenden Seite enthalten viele solche positive Vorannahmen. 

Im Satz "Woran würden Sie merken, daß Sie dieses Problem erfolgreich gelöst haben?", steckt die unausgesprochene Vorannahme, daß dieses Problem lösbar ist, und daß es Kriterien gibt, an denen man feststellen kann, daß es gelöst ist. Das Gehirn begibt sich spontan in einen inneren Suchprozeß, in dem diese Vorannahmen erstmal einfach akzeptiert werden. Da das Gehirn ein selbstreferentielles System ist, verändert es sich bei jedem Suchprozeß, den es innerlich durchführt. Deshalb sind Fragen nicht einfach nur Fragen, sondern sie haben auch eine verändernde Wirkung. 

Ein weiteres Trancephänomen sind Konversations-Postulate: Ja/Nein-Fragen, die statt einer Antwort normalerweise eine bestimmte Reaktion bewirken. Beispiele: "Wissen Sie, wie spät es ist?", "Können Sie die Tür schließen?", "Klingelt das Telefon?", "Rüdiger, kennst du dazu eine Geschichte?"  

  

Submodalitäten
visuell: Fragen:
farbig/schwarz-weiß Ist es farbig oder schwarz-weiß? 

Ist das ganze Farbspektrum vorhanden? 

Sind die Farben intensiv oder verwaschen?

Helligkeit Ist es heller oder dunkler als normal?
Kontrast Hat es viel Kontrast oder wenig? 
Schärfe Ist das Bild scharf oder unscharf?
Oberfläche Ist die Oberfläche glatt oder rauh? (glänzend oder matt?)
Fokus Ist es ein Gesamtüberblick, oder sind Einzelheiten hervorgehoben?
Größe Wie groß ist das Bild?
Entfernung Wie weit ist das Bild weg (in Metern)?
Form Ist das Bild rund, quadratisch od. rechteckig.
Begrenzung/Rahmen Hat das Bild einen Rahmen? Sind die Ränder undeutlich?
Position Wo in Ihrem Gesichtsfeld sehen Sie das Bild?
Bewegung Ist es ein Film oder ein Standbild?
dissoziiert/assoziiert Sehen Sie sich selbst im Bild oder sehen Sie die Ereignisse so, als ob Sie dort wären? 

Wenn dissoziiert: Sehen Sie sich von rechts oder links, von hinten, vorne, oben?

Proportionen Stehen die Einzelheiten im Bild im richtigen Verhältnis zueinander oder sind einige Dinge größer oder kleiner als normal?
Dimensionen Ist das Bild flach oder dreidimensional?
Singular/Plural Gibt es ein Bild oder mehr als eines? 

Sehen Sie eines nach dem anderen oder alle gleichzeitig?

   
auditiv: Fragen:
Position Woher kommen die Laute, Geräusche oder Stimmen, von innen oder außen?
Tonlage Ist die Tonlage höher oder niedriger als normalerweise ?
Tonalität Wie ist die Tonalität: nasal, volltönend, klangvoll, dünn, heiser?
Melodie Ist es monoton oder gibt es eine Melodie?
Modulation Welche Teile sind betont?
Lautstärke Wie laut ist es?
Geschwindigkeit Ist es schnell oder langsam?
Rhythmus Gibt es einen bestimmten Rhythmus?
Dauer Ist es stetig oder mit Unterbrechungen (intermittierend)?
Mono/Stereo Hören Sie es einseitig oder ist der Klang überall?
   
kinästhetisch: Fragen:
Qualität Wie würden Sie die Körperempfindung beschreiben: prickelnd, warm, kalt, entspannt, gespannt, verkrampft, diffus, taub?
Intensität Wie stark ist die Empfindung?
Position Wo spüren Sie sie in Ihrem Körper?
Bewegung Gibt es eine Bewegung der Empfindung? 

Ist diese Bewegung kontinuierlich und wenn ja in welcher Form (z. B. Wellen)?

Richtung Wo beginnt die Empfindung und wohin bewegt sie sich?
Geschwindigkeit Ist der Verlauf langsam, schnell oder sprunghaft?
Dauer Ist sie stetig oder mit Unterbrechungen (intermittierend)?
 
 
 
  

  

visuell:

Problemzustand Ressourcezustand
farbig/schwarz-weiß  
Helligkeit  
Kontrast  
Schärfe  
Oberfläche  
Fokus  
Größe  
Entfernung  
Form  
Begrenzung/Rahmen
Position
Bewegung
dissoziiert/assoziiert
Proportionen
Dimensionen
Singular/Plural
 
auditiv: Problemzustand Ressourcezustand
Position
Tonlage
Tonalität
Melodie
Modulation
Lautstärke
Geschwindigkeit
Rhythmus
Dauer
Mono/Stereo
 
kinästhetisch: Problemzustand Ressourcezustand
Qualität
Intensität
Position
Bewegung
Richtung
Geschwindigkeit
Dauer
 
Schnelle-NLP-Phobietechnik
  1. Erste Dissoziation: Stellen Sie sich vor, Sie sitzt in der Mitte eines Kinos und sehen auf der Leinwand ein Schwarz/weiß-Foto von sich, das Sie selbst zu einem Zeitpunkt zeigt, an dem es Ihnen gut geht, unmittelbar vor Eintreten der phobischen Reaktion.
  2. Zweite Dissoziation: Treten Sie aus Ihrem Körper heraus und schweben Sie zum Projektionsraum des Kinos hinauf, von wo aus Sie sich selbst dabei beobachten können, wie Sie sich selbst auf dem stehenden Bild anschauen. Von dieser Position aus können Sie sehen, wie Sie in der Mitte des Kinos sitzt, und Sie können sich selbst außerdem auf dem Foto auf der Leinwand sehen.
  3. Film ab in schwarz/weiß: Verwandeln Sie dieses Foto auf der Leinwand in einen Schwarz-Weiß-Film und schauen Sie diesen Film an, vom Anfang bis kurz nach dem Ende der unangenehmen Erfahrung.
  4. Assoziation und schneller Rücklauf in Farbe: Wenn Sie zum Ende kommen, dann halten Sie den Film als Bild oder als Dia an, springen in das Bild hinein und lassen den Film in Farbe rückwärts ablaufen. Die Leute werden alle rückwärtslaufen, und alles wird in umgekehrter Reihenfolge ablaufen, genau wie wenn man einen Film zurückspult - nur werden Sie in dem Film sein. Lassen Sie ihn in Farbe rückwärtslaufen und machen Sie dies in nur ein oder zwei Sekunden. Lassen Sie den Film mehrmals zurücklaufen und erhöhe jedesmal das Tempo.
  5. Test 
        Test 1: Überlegen Sie nun, wovor Sie eine Phobie haben. Sehen Sie, was Sie sehen würden, wenn Sie tatsächlich dort wären? Welche Wirkung hat das jetzt auf Sie?
    Test 2: Können Sie hier in der Nähe einen Ort finden, wo Sie die Wirkung testen können? 

     

Optionen/Variationen 
  1. Vor 1. Ideen säen als Vorbereitung: Konzept des Lernens durch einen Versuch (one-trial learning): Wenn jemand durch ein einziges Erlebnis eine Angst lernen kann, dann kann er diese Reaktion auch durch ein einziges Erlebnis wieder verändern. das passiert bei Fast Phobia.
  2. Außerdem die Angstreaktion würdigen und als schützenden Teil reframen und die positive Absicht herausarbeiten. 

  3. Vor 1.: Einen Ressourceanker, z.B. durch stagging anchors oder durch Händchen halten oder durch einen Streichelanker an der Hand oder am Arm aufbauen, zur Sicherheit bei Bedarf.
  4. Vor 1.: Erste phobische Reaktion erfragen und damit arbeiten oder mit 3 späteren phobischen Situationen in 3 Sierchläufen arbeiten.
  5. Bei oder vor 2.: Einen Dissoziationsanker an der Schulter einrichten.
  6. Bei 2.: Auf der Leinwand gleichzeitig 3 Standbilder/Dias sehen: Links ein farbiges Bild in einem ressourcevollen Zustand vor der Angstsituation. In der Mitte ein schwarz/weiß Bild aus dem unangenehmen Erlebnis. Rechts ein farbiges Bild in einem ressourcevollen Zustand nach der Angstsituation. Eventuell alle 3 Bilder ankern und zu jedem Bild typische Bewegungen und Geräusche finden.
  7. Bei 3.: Bei Angstgefühlen beim Ablaufen des Filmes: Den Film wie im Kino einfach reißen lassen und das dadurch entstehende Geflimmere anschauen. Dabei den Ressource-Sicherheitsanker auslösen. Danach den Film in kleinerem Bildformat ablaufen lassen und eventuell leiser und dunkler, im Hintergrund Zirkusmusik spielen lassen, sich im Film in einem Lichtschutzfeld sehen, ...
  8. Ganz zum Schluß: Mit dem jüngeren Selbst/Kind reden, ihm Zugang zum Sicherheitressourceanker verschaffen oder zu anderen für ihn angenehmen Erinnerungen/Situationen, es trösten, ihm danken, es am aktuellen Leben beteiligen und mit ihm einen direkten Zugang zum aktuellen Bewußtsein ausmachen.
 
Der Standard-Swish

1. Assoziiertes Problembild vom Startverhalten: durch Ihre Augen sehen 

Wo oder wann würden Sie sich gerne anders verhalten oder anders reagieren als bisher? (z.B.: Nägelkauen, Rauchen, Wutanfälle, die Sie auf Ihren Partner bekommen, Schuldgefühle, ...) 

Was sehen Sie tatsächlich in dem Moment, der dem unerwünschten Verhalten unmittelbar vorausgeht? Sie können jetzt eventuell tatsächlich das tun, was dem zu verändernden Verhalten vorausgeht, um genauer herauszufinden, wie das aussieht. (z.B. zum Thema "Rauchen": die Zigarette fühlen beim aus der Schachtel holen und den Geruch beim anzünden riechen, ev. an die Werbung denken und an Glaubenssätze dazu, welche Assoziationen bestehen, usw.) 

Betrachten Sie dieses Bild assoziiert, d. h. sehen Sie dort, was Sie um sich herum sehen. Betrachten Sie alle Details: gibt es Geräusche im Bild, eine bestimmte Temperatur, Gefühle, Gerüche oder einen charakteristischen Geschmack?  

  • assoziiert intensiv: Problemphysiologie sichtbar werden lassen
  • quadratisches Bild mit Rahmen schaffen
  • Bild testen auf verhaltenseinleitend/verhaltensauslösend mit eindeutiger Energie drin
  • Treibersubmodalitäten testen auf Veränderungswirkung: Größe & Helligkeit; alternativ: Entfernung & Farbe; Treibersubmodalitäten optimieren, Richtung beachten
  • Bild löschen, weiße Leinwand, Augen auf als Seperator
2. Dissoziiertes Zielbilde: sich selbst im Bild sehen 

Machen Sie sich ein Zielbild, in dem Sie sich selbst sehen. Sehen Sie, wie Sie aussehen würden, wenn Sie die gewünschte Veränderung bereits erreicht hätten. Ändern Sie dieses Bild so lange ab, bis es für Sie außerordentlich attraktiv ist - ein Bild, das Sie sehr stark anzieht. Das Bild soll dissoziiert sein. Die Physiologie soll strahlend sein und das Bild attraktiv bzw. stark anziehend: Ressource-Physiologie. (z.B. beim Thema "Rauchen": Entfalten Sie innerlich diesen Willen zu Selbstbestimmung, schöner Haut, angenehmer Körpergeruch, frischer Luft, zu Geldgewinn, usw.) 

  • dissoziiert, sehr anziehend, Zielphysiologie sichtbar werden lassen
  • Submodalitätenveränderung: klein & dunkel; alternativ: entfernt & wenig Farbe oder s/w
  • Bild löschen, weiße Leinwand, Augen auf als Seperator
3. Ökologie-Check  

Bevor Sie den Swish ausführen, überprüfen Sie bitte, ob es irgendwelche Einwände gibt, das unerwünschte Verhalten auf diese Weise zu überwinden. Sie können Ihr Gehirn bitten, Sie dabei zu unterstützen. Wenn es Einwände gibt, dann erforschen Sie diese, wenn es geht reframen Sie sie, wenn nicht, verzichten Sie auf die Veränderungsarbeit mit dieser Methode bei diesem Thema zum aktuellen Zeitpunkt. 

4. Swish  

  • Machen Sie das assoziierter Problembild des Problemverhaltens groß und hell.
  • Machen Sie das dissoziierte Zielbild klein und dunkel und setzen Sie es in die untere rechte Ecke des Problembildes (es geht auch die linke Ecke oder die Mitte).
  • Das kleine dunkle Bild wird ganz schnell größer werden und das erste Bild ganz bedecken, welches gleichzeitig ebenso schnell verblassen und schrumpfen wird, wie Sie "S w i s h" sagen können oder mit den Fingern schnippen können.
  • Löschen Sie dann die ganze Bildfläche und öffnen Sie die Augen (Separator). Wiederholen Sie den Swish insgesamt mindestens fünfmal. Vergewissern Sie sich, daß Sie nach jedem Mal das innere Bild löschen und die Augen öffnen. Der Prozeß soll sehr schnell ablaufen. Steigern Sie die Geschwindigkeit jedesmal.
5. Test  

Stellen Sie sich nun das erste Bild vor. Was passiert? Wenn es schwierig ist, hat es funktioniert. 

Wenn es möglich ist, sollten Sie sich jetzt den Reizen aussetzen, die in dem auslösenden Kontextbild dargestellt waren. Falls das alte Verhalten beim Test noch vorhanden ist, sollten Sie ein paar Schritte zurückgehen und das Swish-Muster erneut durchführen. Versuchen Sie herauszubekommen, was Sie noch tun könnten, um den Prozeß erfolgreich ablaufen zu lassen. 

Strategien

Strategien auspacken 

Um Strategien herauszufinden (evozieren = aktivieren/aufrufen; danach auspacken), helfen 

  • die verwendeten Prädikate: V, A, K, O, G
  • die Augenbewegungen: Vier, Vik, Aier, Aik, Aid, Ki
  • die nonverbalen Hinweise der Körpersprache wie z.B.: Kopfhaltung, Atmung, Sprechart
  

Zum Aufschreiben eignet sich die folgende Schreibweise: 

V = visuell, A = auditiv, K = kinästhetisch, O = olfaktorisch, G = gustatorisch 

tiefgestelltes i = internal 

tiefgestelltes e = external 

tiefgestelltes d = digital, d.h. z.B.: Worte werden gehört oder Schrift gesehen 

tiefgestelltes t = tonal, d.h. z.B.: Geräuschen oder Melodien werden gehört 

hochgestelltes er = erinnert 

hochgestelltes k = konstruiert 

hochgestelltes - für negative Gefühle 

hochgestelltes + für positive Gefühle 

beim Pfeil ein m für Metareaktionen: ¾ m¾ ® (manchmal auch darunter geschrieben) 

beim Pfeil ein p für Polaritätsreaktionen: ¾ p¾ ® (manchmal auch darunter geschrieben) 

  

Submodalitäten, Werte und Überzeugungen 

Die Submodalitäten, Werte und Überzeugungen sind hilfreiche zusätzliche Informationen bei jedem Schritt, um sich in die innere Vorgehensweise des Anderen gut hineinzuversetzen. 

Strategien unterbrechen 

Strategien, die eher unerwünschte Effekte zeigen: Demotivation, Sich-ungeliebt-fühlen, verärgert-sein, sich-langweilen, usw. können unterbrochen werden, z.B. durch: Bewußtwerdung und eine Art zweiter Aufmerksamkeit, bewußte Störungen von außen (Geräusche, kneifen, "Kopf hoch!", ... - Musterunterbrechung), Veränderung des Ausgangswertes und der Bedeutung des Auslösers: Worauf könnte mich das aufmerksam machen? (Metareaktion, z.B.: Bantikow/Kyritz), installieren einer erfolgreicheren Strategie. 

Strategien mit unerwünschten Effekten werden manchmal schon allein durch bewußtmachen blockiert oder zumindest wird der unbewußte störungsfreie Ablauf behindert. 

Grundsätzlich geht NLP davon aus, daß wenn bessere Strategien zur Auswahl vorhanden und zugänglich sind, der Mensch die bessere Alternative wählt, d.h. eine bessere Alternative einzuüben reicht aus, um die schlechtere Alternative zu unterbrechen. 

Strategien installieren 

  1. Strategiesequenzen mit den dazugehörenden Augenstellungen einüben.
  2. Zu jedem Schritt die Augenstellung ankern (Submod. dabei abfragen) und dann die Anker mit dem neuen Inhalt auslösen.
  

Anregungen zum Auspacken von Strategien  

  • Nehmen Sie für den Anfang ein einfaches Beispiel mit dem entsprechenden Gegenbeispiel.
  • Erarbeiten Sie sich zuerst einen Überblick über die zu bearbeitende Strategie: Bitten Sie A einfach den gesamten Ablauf kurz im Überblick zu beschreiben. Welche Schritte kennt er schon?
  • Benutzen Sie die Kontrastmethode: "Wie läuft es ab, wenn das Gegenteil dabei herauskommt?"
  • Gehen Sie in Rapport und versetze A assoziiert zurück in die Situation (Gegenwart, V, A, K).
  • Achten Sie besonders auf Prädikate, Augenbewegungen, Atemveränderungen, Stimmveränderungen, Handbewegungen, körperliche Veränderungen. 
  • Unterscheiden Sie zwischen der Erinnerungsstrategie und der auszupackenden Strategie.
  • Benutzen Sie das Meta-Modell zum Nachfragen und achten Sie immer auf Rapport. 
  • Zwischendurch können sie fragen: "Wenn ich das genauso machen wollte wie Sie, worauf müßte ich dabei achten?"
  • Die erste spontane nonverbale Reaktion auf eine Frage ist am ehesten richtig! 
  • Benutzen Sie immer wieder den Backtrack zur Klärung und Vertiefung und fragen Sie: "und dann?". 
  • Rückwärtsfragen: "Woher wissen Sie, daß Sie ..."
  • Lassen Sie A zur besseren Erarbeitung ruhig auch mal übertreiben.
  • T.O.T.E. klären: Sind alle T.O.T.E.-Schritte vorhanden?
    T.EST A = Auslöser der Strategie (Trigger): "Woher wissen Sie, daß es Zeit ist, X zu tun?", "Was passiert zuerst?", "Was passiert unmittelbar davor?", "Welcher Wert gehört dazu?" 

    O.PERATE = Verlauf der Strategie: "Woran genau merken Sie, daß ...?", "Was passiert bei Ihnen gerade?", "Wie tun Sie das genau?", "Was passiert unmittelbar davor/danach?" 

    T.EST E = Entscheidung im Vergleich mit der Zielvorgabe bei TEST A (Empfehlung: selbes Rep.-system): "Woran erkennen Sie, daß Ihr Ziel erreicht ist?" "Ist der Wert erfüllt?" 

    E.XIT = Ende der Stategie: "Woher wissen Sie, daß Sie fertig sind?" 

  • Achten Sie auf Schleifen. Wodurch wird die Schleife zum Schluß verlassen?
  • Fragen Sie A, ob er denkt, daß alle wesentlichen Schritte herausgearbeitet wurden oder ob noch etwas fehlt. Sind die Verbindungen von Schritt zu Schritt okay?
    Finden Sie selbst die Strategie logisch und nachvollziehbar? 
  • Erfragen Sie frühestens ab dem 2. Durchgang an wichtigen Stellen auch die Submodalitäten und Glaubenssätze.
  • Bleiben Sie beim Auspacken und der Struktur (keine Inhaltsdiskussion!).
  • Überprüfen Sie die herausgearbeitete Strategie an einem Beispiel aus einem anderen Bereich auf Gleichartigkeit: "In welchem anderen Bereich könnten Sie diese Strategie auch verwenden?"
  • Landet A nach dem EXIT in einem guten Zustand? Können Sie ihm ggf. dazu verhelfen?
Erfolgversprechende Strategien 
  • beinhalten eine spezifische Repräsentation des erwünschten Zieles am Anfang, am besten VAK und ev. auch was einem das Erreichen des Ziels bringt (= Motivation)
  • benutzen die 3 wichtigsten Repräsentationssysteme (VAK)
  • haben keine zwei-Punkt-Schleifen (z.B.: Aid à Ki- à Aid à Ki--à Aid à Ki---...) Wenn doch, dann polare Reaktion (¾ p¾ ® ) oder Metareaktion (¾ m¾ ® ) einführen. 
  • benutzt nur so wenig Schritte zum Ziel wie nötig
  • bestehen aus einfach nachvollziehbaren Schritten
  • beinhalten die T.O.T.E.-Schritte: Es gibt einen Anfangs-TEST oder Auslöser (Trigger), einen nachvollziehbaren Ablauf (OPERATE), einen End-Entscheidungs-TEST, um die Erfüllung der Strategie und des Wertes zu überprüfen und dann den EXIT.
  • minimieren schlechte Gefühle
 
 
New Behavior Generator (Mikro-Strategie)
Strategie: AiD à Vk à Ve/Vk à Kk à Ke à AiDà K++
Das ist eine Technik zur Entwicklung neuer Verhaltensweisen.
T.: Test 

(Trigger) 

Träumer 

want to

1. li.u. 

AiD

Sich selbst innerlich fragen: Wenn ich schon jetzt mein neues Ziel erreichen könnte, wie würde das dann aussehen? 

Beschreibung mit SMART überprüfen 

Welche Werte (und Überzeugungen) erfülle ich damit? à Motivation

  2. re. o. 

Vk

Ziel bildlich vorstellen: Sehen Sie sich dissoziiert im Zielverhalten. Was genau tun Sie da wie genau mit welcher Wirkung? Was kann die Person im Bild sehen, hören und fühlen? Wie läßt sich die anziehende Wirkung verstärken?
O.: Operate 

Realist

3. li./re. o. 

Ve/Vk

Option Referenzerfahrung zur Verstärkung: Erinnerung, wie ich schon mal zu meiner Zufriedenheit ein ähnliches Ziel erreichte. 

(ev.: jemanden modellieren oder nur einen Teil des Ziels nehmen)

how to 4. re. u. 

Kk

Ins Bild des Zielverhaltens (2.) eintreten und das Gefühl entfalten: Charakteristische Bewegungen dazu. Anker dafür.
T.: Test 

Kritiker

5. re. u. 

Ke

Referenzerfahrung: Vergleichen Sie dieses Erfolgsgefühl mit dem Gefühl eines ähnlichen Erfolges.
change to 6. li. u. 

AiD

Wert: Ist der Ausgangswert aus 1. dadurch erfüllt? 

bei 5. unterschiedlich: Was brauchen Sie jetzt noch? Zurück zu 1. und mit der Ergänzung oder Korrektur nochmals durch alles gehen.

E.: Exit 7. K++ bei 5. gleich: Erfolgreiches Ende
  
  • Ergänzung über die Logischen Ebenen
    Als Ergänzung und Vertiefung eignen sich hier im Anschluß die Logischen Ebenen: Zu diesem neuen Verhalten in ganz bestimmtem Kontext mit ganz bestimmten Fähigkeiten gehören unterstützende Glaubenssätze und eine bestimmte Art von Identität und es ist auch sozial sinnvoll, daß Sie sich so verhalten und vielleicht gibt es auch so etwas wie eine Reaktion auf einer höheren Ebene dazu, z.B. in Form eines Symbols. 

      

     
    TimeLine
Im NLP unterscheiden wir zwischen zwei Arten von Zeitlinien (TimeLine). 

Die einen gehen an irgendeiner Stelle in den Körper und wieder raus. Sie heißen "In-Time". 

Die anderen sind völlig außerhalb des Körpers und der Besitzer kann sie durch und durch sehen. Sie heißen "Through-Time". Bei Through-Time hat der Betrachter den völligen Überblick über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Er sieht alle Ereignisse auf der Zeitlinie vor sich. Through-Time ist typisch für das westliche Denken, typisch dafür über alles einen Überblick zu haben, über alles informiert zu sein und alles durchzuplanen. 

In-Time ist typisch für das orientalische Denken, bei dem es um Erlebenstiefe und Fühlen geht und man immer in der richtigen Zeit ist. 

Um die Zeitlinie eines Menschen herauszufinden beobachten Sie am besten seine nonverbalen Bewegungsimpulse, wenn Sie ihn um folgendes bitten: 

  1. Denken Sie mal darüber nach, wo Sie mit Ihrem Finger hinzeigen würden, wenn Sie in die Vergangenheit zeigen? Und wohin würden Sie zeigen, wenn sie in die Zukunft zeigen? Und wo würden Sie etwas aktuelles wahrnehmen? Folgen Sie einfach Ihrer spontanen Intuition, Ihrem ersten Impuls, am besten mit geschlossenen Augen.
  2. Schließen Sie die Augen und stellen Sie sich vor, Sie würden in etwas sitzen, mit dem man Zeitreisen machen kann. Stellen Sie sich das ganz intensiv und plastisch vor. Nehmen Sie jetzt das Lenkrad in die Hand und geben Sie Gas und fahren Sie in die Vergangenheit. Und jetzt wenden Sie und fahren in die Zukunft. 
Im NLP kann man die TimeLine als Bodenanker, z.B. mit einem Faden auslegen und damit arbeiten oder sich vorstellen, daß man über ihr schwebt und alle Ereignisse so aus einem angenehmen Abstand betrachten kann. 

  

Ziele auf der ZeitLinie anziehend gestalten
  1. Nehmen Sie etwas, das Sie erreichen möchten und stellen Sie sich ganz intensiv vor, wie das ist, wenn Sie das erreicht haben. Woran genau erkennen Sie, daß Sie es erreicht haben? Benutzen Sie SMART dafür.
  2. Schweben Sie jetzt aus Ihrem Körper heraus, in einen angenehmen Abstand über Ihre Zeitlinie und setzen Sie dieses Ereignis an die richtige Stelle auf Ihrer Zeitlinie, indem Sie sich dort sehen, wie Sie die Erfüllung Ihres Ziels erleben.
  3. Schweben Sie weiter in diesem angenehmen Abstand über Ihrer Zeitlinie und untersuchen Sie Ihre gesamte Zeitlinie nach Ressourcen für dieses zukünftige Ereignis. Welche Erfahrungen haben sie in Ihrem Leben schon gemacht, die für das Erreichen Ihres Zieles hilfreich sind. Das können positive und auch "negative" Ereignisse sein.
  4. Jedesmal, wenn Sie ein Ereignis gefunden haben, schweben Sie in dieses Ereignis hinein, verbinden sich damit, erleben nochmals, was der wesentliche Ressourceaspekt davon für Ihr Ziel ist und stellen dann eine Verbindungslinie zu Ihrem Ziel her.
  5. Genießen Sie die Verstärkung der Anziehungskraft Ihres Zieles. Erleben Sie die Veränderung und Begeisterung.
 
 
Anwendung der NLP-Axiome auf ein Problem

Kurze Formulierung des Problems: 

  

  

  

  

Die Landkarte ist nicht das Gebiet: Filter, Interpretationen, Grundeinstellungen 

Menschen reagieren auf ihre Vorstellungen von der Wirklichkeit. (S.C.O.R.E.) 

  

  

  

  

  

  

Alles hängt mit allem systemisch zusammen: Veränderung der Vorstellung bewirkt Veränderung der inneren Einstellung, der Wahrnehmung und der Reaktion. 

  

  

  

  

  

  

Die Absicht von jedem Verhalten ist positiv: Ziel- und Ressourcenorientierung. 

Jedes Problem enthält mindestens ein Geschenk. Als-ob-Technik. Was wird trainiert? 

  

  

  

  

  

  

Meine Gefühle mache ich mir selbst: Reiz - Reaktion. Interessierter Umgang mit Kritik. Reaktion als Feedback verstehen, statt gegen "Fehler" zu kämpfen. 

  

  

  

  

  

  

Erhöhung von Wahlmöglichkeiten und Flexibilität: War das die Absicht deiner Kommunikation? Richtiger Impuls - falsche Richtung. Unbewußte Kompetenz. 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  Disney-Strategie (Makro-Strategie)
  

Die Disney-Strategie ist hervorragend dazu geeignet, sowohl neue Ideen, Projekte, Visionen oder Wünsche im Leben erfolgversprechend zu entwickeln, als auch die dazu passende Umsetzungsstrategie. 
  
    

  
  
   
  

  • Erster Durchgang - Räume ankern: Gehen Sie in Raum 1 (Träumer) und erinnern Sie sich daran, wie Sie schon mal so richtig kreativ-grenzenlos phantasiert haben und brainstormingartig Ideen entwickelten. Dann gehen Sie in Raum 2 (Realist) und erinnern sich, wie Sie ganz konkret etwas Schritt für Schritt durchdacht und umgesetzt haben. Fühlen Sie das auch in Ihrem Körper. Dann gehen Sie in Raum 3 (Kritiker) und erinnern sich daran, wie Sie genau wußten was jemand falsch macht und Sie ihm sehr klar sagen konnten, worin der Fehler lag. Dann gehen Sie in Raum 4 (Meta-Raum) und dissoziieren sich. Schauen Sie die ersten 3 Räume von außen an. In welcher Beziehung stehen sie zueinander? Sind sie gleichberechtigt oder hierarchisch? Wie lassen sich die Beziehungen gegebenenfalls zueinander ausgleichen und gegenseitig würdigen, so daß alle drei gut zusammenarbeiten können? Welche Ressourcen gibt es für die verschiedenen Positionen?
  • Zweiter Durchgang - Projekt in 4 Positionen: Brainstormen Sie in Position 1 zu einem Projekt, das Sie interessiert, denken Sie in Position 2 was davon wie genau kleinschrittig umsetzbar ist und nehmen Sie in Position 3 dazu eine kritische Haltung ein. Dann reflektieren Sie im Raum 4 (Meta-Raum), wie das auf sie wirkt, wenn Sie es von außen betrachten und welche Ressourcen eventuell noch hilfreich sind.
  • Dritter Durchgang - Generalisierung: Durchlaufen Sie die drei Positionen mehrmals, immer schneller und nähern Sie sich dabei immer mehr dem Mittelpunkt, als einem Raum, in dem alle drei Positionen sich berühren oder überschneiden. Machen Sie daraus eine fließende Bewegung.
  • Bewertung und Bedankung: Gehe Sie in den Meta-Raum und bewerte Sie Ihren Kreativitätsprozeß. Bedanken Sie sich auf Ihre Art bei Ihren inneren Teilen für die Unterstützung.
  • Future Pace: Wann werden Sie das einsetzen?
Lit. zu Disney-Strategie: Robert B. Dilts, Todd Epstein, Robert W. Dilts: "Know-how für Träumer: Strategien der Kreativität", USA 1991, Junfermann 1994, 49,80 DM 
 
 
 
Curriculum NLP-Practitioner
DVNLP-Richtlinien Stand 7/99

Dauer: Obligatorische Trainingszeit: 130 oder mehr Zeitstunden einschließlich Testing, die auf 18 oder mehr Tage zu verteilen sind; fakultative Supervision: 15 Stunden Einzel- oder Gruppen-Supervision im zeitlichen Rahmen des Trainings und/oder nach dem Testing.  

80% oder mehr des Trainings werden von einem NLP-Lehrtrainer durchgeführt; 20% des Trainings können von einer anderen Person unter der Supervision eines NLP-Lehrtrainers durchgeführt werden. Ab jeweils 10 Teilnehmern ist eine Assistenz-Person obligatorisch, die über die Qualifikation eines NLP-Practitioners verfügt.  

Qualifikation der Lehrtrainer: Lehrtrainer, DVNLP.  

Fähigkeiten des Practitioners und Kriterien für die Evaluierung und Zertifizierung  

  • Der NLP-Practitioner kennt und integriert prozessual die NLP-Axiome; 
  • ihm sind grundlegende Inhalte, Fertigkeiten, Techniken, Muster, Methoden und Konzepte des NLP bekannt; er verfügt über die Fähigkeit, sie anzuwenden und zu nutzen; 
  • die grundlegenden Basisfähigkeiten des NLP-Practitioners sind insbesondere: Rapportfähigkeit, Zielklarheit¸ Wahrnehmungsfähigkeit, Flexibilität, ressourceorientiertes und ökologisches Vorgehen. 
Mindestinhalte: Rapport herstellen und aufrechterhalten, Pacing und Leading, Kalibrierung, Repräsentationssysteme, Meta-Modell der Sprache, Milton-Modell der Sprache, Zielrahmen, Repräsentationssysteme überlappen und übersetzen, Erkennen und utilisieren von spontanen Trancezuständen, Metaphern kreieren, Rahmen (Kontrast, Relevanz, als-ob, Backtrack), Ankern (VAK), Aktives und passives sinnesspezifisches Feedback, Zielorientierte Steuerung der Wahrnehmung von inneren und äußeren Prozessen, Dissoziation, Assoziation; 1.-, 2.-, 3.-Position, Chunking, Submodalitäten, Logische Ebenen, Zielorientiertes und ökologisches Ressourcenmanagement, Kontext- und Bedeutungsreframing, Strategien einschließlich T.O.T.E.-Modell, Timeline  

Die verschiedenen Techniken des NLP, wie z.B. Swish, Collaps-Anker etc., sind Anwendungsbeispiele für die vorgestellten NLP-Methoden und -Prinzipien und werden deswegen nicht extra aufgeführt.  

Schriftlicher Test für NLP-Practitioner  

Der obligatorische schriftliche Test über die Practitioner-Inhalte überprüft die Vermittlung der Mindestinhalte und dient damit der Qualitätssicherung. Der Test soll zeigen, daß insbesondere die folgenden Inhalte verstanden und integriert sind: Axiome/Grundannahmen, Zieldefinition, Rapport, Ankern, Repräsentationssysteme, Meta-Modell, Milton-Modell, Timeline, Strategien, Submodalitäten, Techniken, Ökologie  

Die inhaltliche und formale Gestaltung des schriftlichen Testings liegt im Ermessen des Lehrtrainers. Das Teilnehmermaterial zum schriftlichen Testing wird drei Jahre archiviert. Innerhalb des angegebenen Zeitraums hat die Aus- und Fortbildungskommission des DVNLP das Recht, das Archiv insgesamt oder auszugsweise aus Gründen der Qualitätssicherung anzufordern und einzusehen.  

Praktisches Testing für NLP-Practitioner  

Die inhaltliche und formale Gestaltung des Testings liegt im Ermessen der Lehrtrainer und orientiert sich an den lebens- und berufspraktischen Erfahrungen der Teilnehmer. Das praktische Testing ermöglicht den Absolventen des Practitioner-Curriculums, die verhaltensmäßige Integration der NLP-Axiome und ausgewählte NLP-Techniken kongruent zu demonstrieren, und zwar insbesondere: Problembestimmung, Zielbestimmung, Rapport, Wahrnehmung, Flexibilität und sinnesspezifisches Feedback.  

 

 

Unsere kommentierten Buchempfehlungen:

 

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